 |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
 |
| |
|
 |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
 |
Letzte
Aktualisierung:
08-Mai-2008
|
|
 |
 |
 |
|
Besucherzahl zum
12.12.2006: 52983
|
|
|
|
Link zu unserer Großrechnerabteilung (Rechenzentrum)
Es wird Veränderungen an dieser
Webpräsenz geben.
Ein erster kleiner
Schritt
ist dieser Link auf die Grossrechnerabteilung, der bis zur Realisierung gemeinsamer Webseiten
die
Großrechner-Abteilung des
Computermuseums München repräsentieren wird.
|
|
|
|
|
| Tag der offenen Tür 2008 |
| Bitte laden Sie hier den Flyer herunter. Darin finden Sie Datum, Uhrzeiten und Anfahrtswege. |
|
|
| Aktueller Sammlungsbestand |
| Großrechner |
ca. 100 Großrechner, ca. 20 Drucker, Betriebssysteme (u.a. CDC: ca. 20 Versionen, Cray: ca. 5 Versionen, NEC: 3 Versionen), ca. 100 Anwendungen |
| Microcomputer |
Computer: ca. 1000 Microcomputer (531 verschiedene Modelle), 106 verschiedene Drucker,
126 Betriebssystemversionen, 483 verschiedene Softwarepakete für CP/M, MS/PC-DOS und 16 Bit Windows, ca. 60 für Apple, ca. 220 für Homecomputer von Commodore, Schneider, Atari |
|
|
|
|
| Die aktuellen
VIC-Neuzugänge (Very
Important
Computer) |
|
 |
PC-DOS 1.0, im August 1981 erschienen zusammen
mit dem IBM PC (5150). Das von Microsoft entwickelte PC-DOS
diente dem damals auschliesslich diskettenbasierten IBM PC
als Betriebssystem, passte locker auf eine 160K Diskette und
war weitgehend kompatibel mit CP/M. Beides - die Software von
Microsoft und die Hardware von IBM - sind historische Meilensteine
der jüngeren Computergeschichte. Mehr über PC-DOS
1.0 in der DOS-History. |
 |
Sol-20 von
Processor Technology, Baujahr 1976, ein weiterer Meilenstein
in der Sammlung. Zu dieser Zeit vielleicht das Modell am Markt,
das am meisten als Heimcomputer ausgeprägt war. Denn im
Gegensatz zu vielen anderen (wie Altair's und Imsai's) brachte
er bereits Tastatur, einen seriellen und einen paralellen Port
sowie einen Videoausgang mit. Composite Monitor anschließen
(evtl. ein bisschen RAM reinstecken) und los gings. |
 |
MITS
Altair 8800a von 1976, eine Legende, ihm werden viele
Rekorde nachgesagt. Viele davon stimmen nicht. Er war z.B.
nicht der erste Personal Computer und auch nicht der erste
Computer mit einem Mikroprozessor. Seine Weg zum Serienmodell
jedoch war spannend, fast abenteuerlich (diese Stories
können auf vielen US-Seiten nachgelesen werden). Was
stimmt: er war die Hardware-Grundlage für die erste
Microsoft Software (Basic). Gut erhaltene Exemplare des
8800(a) sind begehrte Sammlerobjekte, erhältlich praktisch
ausschließlich in den USA. Hier das Innenleben des
8800a. |
Sonstige
neue Zugänge
| Visi On |


|
Die Firma Personal Software wurde bekannt
durch den Vertrieb der ersten Tabellenkalkulation VisiCalc,
die 1979 für
den Apple II auf den Markt kam. Ein revolutionäres
Produkt, das in Fachkreisen auch als erste
"Killer Application" bezeichnet wird. Später folgten
auch Versionen für verschiedene Homecomputer und natürlich
auch für den IBM PC. Aufgrund des Erfolgs wurde 1982 eine
Umfirmierung in VisiCorp vorgenommen. Ende 1982 folgte dann der
nächste
große
Wurf: Visi On, die erste
grafische Beutzeroberfläche (GUI)
für den IBM PC XT wird auf der Comdex vorgestellt und 1983
ausgeliefert (im gleichen Jahr wie Apple's Lisa, die ebenfalls
über eine grafische Benutzeroberfläche verfügte).
Die wichtigsten Standard-Anwendungen (Tabellenkalkulation, Textverarbeitung,
Präsentation)
folgten bald nach.
Visi On konnte jedoch
keine DOS-Programme ausführen. Neben
dem hohen Preis (Komplettpaket mit Anwendungen 1765 US$) und
den hohen Hardware-Anforderungen vielleicht der wichtigste Grund,
warum sich Visi
On zu dieser Zeit noch nicht durchsetzen konnte. Bereits
1984 kam das Ende: CDC übernahm VisiCorp. Die Weiterentwicklung
von Visi
On wurde bald danach eingestellt. Die Visi
On-Datenträger
sind übrigens
massiv kopiergeschützt und mit können mit keinem mir
bekannten Kopierprogramm gesichert werden. Wer das interessante
Stück
Software dennoch testen will (Hardware-Voraussetzungen: IBM PC
XT mit Festplatte, CGA Grafik, MouseSystems kompatible Maus)
oder weitere Infos braucht: http://toastytech.com/guis/vision.html, http://en.wikipedia.org/wiki/Visi_On
|
| Telefunken RAT 700 |

|
Analogrechner aus dem Jahre 1961. Man sieht
es ihm nicht an, aber das Teil ist 100kg schwer. Das Elektronikmuseum
in Tettnang konnte dieses Modell abgeben, da mehrfach vorhanden.
Unten sichtbar die Schaltplatte, über die per 'Verkabelung
die Programmierung vorgenommen werden konnte/mußte. Die
Ergebnisse eines Rechenvorgangs wurden in der Regel durch ein
Oszilloskop angezeigt (als Kurve!).
|
| Wang 2200VP mit Drucker, 5MB
Wechselplatte und passendem Tisch |

|
Die Anlage stammt vom Ingenieurbüro
Marder (Waldshut). Sie wurde dort bis vor 5 Jahren eingesetzt
und lief bis dahin problemlos. Sie bootet auch jetzt, die 5Mb
Harddisk nehme ich allerdings erst in Betrieb, wenn alle evtl.
vorhandenen Schaumstoffdichtungen überprüft sind.
Eine tolle Anlage, so mit passendem Tisch und Drucker. Braucht
leider auch viel Platz, und den muss ich für Tante Wang
erst mal suchen. |
Aktuelles Projekt
Mit der Hilfe von Herrn Schünemann
wird eine PDP 8/e aufwieder in Betrieb genommen. Sie stammt
von der FH in Bremen. Die 8/e selbst läuft soweit problemlos,
für das DECtape fehlt allerdings der Controller ((TD8E)
sowie die passenden Kabel. Diesbezüglich ist uns jede
Hilfe in Form eines geeigneten Ersatzteils willkommen. Die
Schaumstoffdichtungen der RK05 sind aufgeweicht und müssen
ersetzt werden. Erst dann lässt sich auch diese testen.

|
Originelles:
| Platine mit Intel 4004 CPU
| |
Eine CPU-Platine mit einer
seltenen Implementierung des ersten Mikroprozessors,
dem Intel 4004 (2.300 MOS-Transistoren, 0,108Mhz).
Natürlich
finden sich auf der Platine
auch sämtliche Peripherie-Chips (u.a. 4002: RAM-Speicher,
4008/4009: Verbindung zum Programmspeicher sowie
I/O-Schnittstelle), die meisten mit Goldkontakten.
Die 6 Chips oben sind 1302 PMOS-ROM's mit
2048 Bits Kapazität. Zudem ist ein Intel Eprom
1702A darauf enthalten. Das 1702A ist das erste Eprom
der Welt und speichert 256 8-Bit Worte. Die Platine
ist eine echte Intel-Raritätensammlung!
Der Verwendungszweck ist unbekannt. |
|
Durchgeführte Änderungen:
|
|
|
|
|
|