Die datArena befindet sich in der Planungs- und Aufbauphase.
Mit ihm entsteht direkt bei München ein neuartiges Lehr-, Forschungs-, und Ausstellungszentrum,
das zwischen Technik-, Kultur- und Sozialgeschichte vermittelt
und zugleich ein Forum für Begegnung ist: Es ist Labor,
Forschungs-, Ausstellungs- und Kommunikationszentrum für Wissenschaftler,
Studierende und die Öffentlichkeit.
Partner ist die Universität der Bundeswehr,
München-Neubiberg. Die datArena befindet sich gut erreichbar
auf dem Universitätsgelände, in Halle 109. Sie ist ein bestandsgeschützter,
barrierefrei zugänglicher Hangar mit einer sehr seltenen Deckenarchitektur.
Neubiberg grenzt unmittelbar an den östlichen Münchner Stadtrand und verfügt über beste Verkehrsanbindungen.
700 qm der datArena werden für Ausstellungen, 700 qm für Forschung,
Lehre, Studium und Praxis genutzt. Für Veranstaltungen gibt es einen
separaten Seminarraum und das eindrucksvolle Foyer.
Das integrierte Studienzentrum fasst u.a. ein Software-Archiv von
internationalem Rang sowie eine der größten Privatsammlungen
von historischen digitalen Datenträgern. Die Medien können auf
funktionsfähigen alten Rechner ausgelesen werden.
Die datArena zeigt spannende, informative Sonderausstellungen
sowie eine außergewöhnliche Dauerausstellung. Sie erzählt kompetent
und ansprechend von professioneller und allgemeiner Anwendung,
untergliedert in über ein Dutzend Themen. Hier wird die Entwicklungslinie
der Informationstechnologie ab den 50er Jahren anschaulich
nicht nur in technischer, auch in kultureller und gesellschaftlicher Hinsicht.
Betreiber der datArena ist die Universität der Bundeswehr, www.unibw.de, die
die Geräte für Lehre und Forschung nutzt. Die Sammlung ist eine Leihgabe der
Gesellschaft für historische Rechenanlagen e.V., deren Mitglieder und Freunde
ehrenamtlich den Betrieb der Anlagen gewährleisten.
Virtuelle Impressionen von der Ausstellung in der datArena
(Bilder derzeit nicht vergrößerbar)
    
    
    
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