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30-Sep-2009
Aktivitäten, Presse

Umzug der Grossrechner von der Stäblistraße in die Universität der Bundeswehr München-Neubiberg, September 2009

 

Die Grossrechner-Jungs haben es hinter sich! Mit grossem logistischem Aufwand und nach unzähligen Arbeitsstunden zog die Grossrechner-Abteilung des Computermuseums München von ihrem alten Quartier in der Stäblistraße komplett nach Neubiberg. Hier wurden die Gerätschaften dann auf drei Hallen verteilt. In der Halle 109 - in der auch unsere Ausstellung entstehen wird - hat bereits der Aufbau einiger Grossrechner begonnen...

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Umzug von Joachims Sammlung in die Halle 109 der Universität der Bundeswehr München-Neubiberg, Dezember 2008

 

Joachim Schwanter's Mikrocomputersammlung wurde nun endgültig zu groß, um sie in seiner Wohnung zu lagern. Jetzt packte er fast sein komplettes Inventar ein und transportierte es von Traunreuth nach Neubiberg in einen Nebenraum der Halle 109.

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Tag der offenen Tür: Halle 109/Universität der Bundeswehr München-Neubiberg, 28.06.2008

 

Erstmals konnte sich das Computermuseum München an seinem künftigen Standort der Öffentlichkeit mit einer kleinen Ausstellung präsentieren. Gezeigt wurden neben einigen Mikrocomputern aus den späten 70er und frühen 80er Jahren eine Großrechenanlage "IBM 705" von 1956. Diese Maschine war die erste ihrer Art in ganz Europa und einst bei der ehemaligen Hoechst AG Frankfurt/Main im Einsatz. Durch glückliche Umstände blieb die Anlage auch Jahrzehnte nach der Außerbetriebnahme an ihrem ursprünglichen Standort erhalten und konnte in den Bestand des CMM übernommen werden.

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Tage der offenen Tür: Großrechnerabteilung, 26. und 27.04.2008

 

Parallel zum Vintage Computer Festival Europa 9.0 führte die Gesellschaft für historische Rechenanlagen e. V. Tage der offenen Tür im "Maschinenraum" durch. Dr. John Zabolitzky führte an den beiden Tagen interessiertes Publikum durch den "Cray-Cyber-Keller" und demonstrierte anhand einer im Betrieb befindlichen Anlage den Weg eines Programms von der Eingabe per Lochkartenstanzer bis zum Erhalt des Endergebnisses am Schnelldrucker. Darüber hinaus konnten die Gäste weitere Großrechenanlagen in Aktion besichtigen und einen Blick auf Archiv, Bibliothek, Ersatzteillager und Restaurierungs-Werkstatt werfen.

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Interview: Presse-Team der Journalistenakademie Dr. Hooffacker & Partner, 07.04.2008

Der erste Vorsitzende der Gesellschaft für historische Rechenanlagen e. V., Dr. John Zabolitzky, führte im Museumsrechenzentrum ein Video-Interview mit drei engagierten angehenden Presse-Referentinnen. Sie kamen von der Journalistenakademie Dr. Hooffacker & Partner in München und betrieben Recherche für ein Kurs-Projekt. Im Interview stellt sich Dr. Zabolitzky Fragen zu den Themen Computergeschichte, Computerzukunft und der Gegenwart und Zukunft des Computermuseums Muenchen.


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Interview: "Der elektrische Reporter", 20.01.2008

Bei Cray und Co schaute „der elektrische Reporter“ Mario Sixtus vorbei. Der freie Journalist wurde ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award 2007 (Wissen und Bildung), dem Lead Award 2007 (Silber) für Bestes Weblog, und dem Podcast Award 2007 (Kommerzieller Podcast, Inhalt). Mit Freddy Meerwaldt machte er ein Film-Interview über die Mainframe-Sammlung und bekam ihre Prachtstücke in Aktion gezeigt. Andrea Schilz ergänzte mit einigen Aussagen zu Linie und Zukunft des Computermuseums Muenchen.


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Vortrag über Computergeschichte am 30.10.2007

 


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Tag der offenen Tür 2006 am 19.11.2006

 

Der "Tag der offenen Tür 2006" des Computermuseums München ist vorüber. Ein arbeitsreicher Tag für uns, ein sicherlich informativer für die zahlreichen Besucher. Zu besichtigen waren die Grossrechnersammlung in der Stäblistraße und Hans Franke's Sammlung in der Hans Presissinger Str. An beiden Orten fanden Führungen statt.

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23. bis 27. November 2006 - Systems in München

Systems 2006

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16. Juli bis 19. August 2006 - Wissenschaftssommer in München

Die Ausstellung war ein großer Erfolg. Das Team des Computermuseums München bedankt sich für das große Interesse von über 3300 Besuchern. In der Ausstellung war nur einer kleiner Querschnitt unserer Sammlung zu sehen. Wir hoffen daher, das wir durch Aktivitäten wie diese unserem Ziel - einem Computermuseum in München mit weit mehr als 1000 verschiedenen Computermodellen der letzten 40 Jahre plus einer Unmasse an Zubehör - einen kleinen Schritt näher gekommen sind.

Nochmals ein Danke an die Firma Kaufhof für die Räume und die Unterstützung.

Alle Freunde historischer Computer sind aufgerufen, mit uns in Kontakt zu treten (siehe Impressum). Man muss keine Computersammlung haben, um bei uns Mitglied zu werden. Wir brauchen lediglich Ihr Wissen, Ihre Mitarbeit und Ihre Erfahrung.


27.06.2004 - Fotos für Kalender

20 unserer Computer waren bei einem Münchner Fotografen. Der redtec Verlag (Macup, dotnetpro etc.) hat tolle Bilder dieser Rechner für einen Retro-Kalender (ziemlich gross, ca. 50x80 cm) geschossen. Mit dabei sind u.a. CBM PET, Atari ST (plus Mega ST und ST Book), Amiga 500 (plus Ball- und Tiger-Design), IBM PC 5150, C64 (Ur-Version von 1981), Tandy TRS-80 Model 1 u.a.

Es war einmal

Nur zur Klarstellung: auch wenn hier quasi Werbung gemacht wird, das Computermuseum München wird nur im Kalender genannt, aber verdient nichts daran. Es haben uns jedoch viele Anfragen bezüglich dieses Kalenders erreicht. Wer ihn also haben will, klickt auf den Banner.


05.07.2004 - Interview im Radio

Am 1.07.2004 wurde ein 3 minütiges Interview mit mir in Bayern 1 gesendet. Wolfgang Kainz-Huber wurde über seine Sammlerleidenschaft und über die Zukunftspläne (Museum) befragt. Sollte allgemeines Interesse bestehen, könnte das Interview als MP3 zum Download bereitgestellt werden.


10.07.2004 - DEC Writer für Pro7

Für das Pro7 Magazin "Galileo" wurde ein Beitrag über die Geschichte der ersten eMail produziert. Das ganze wurde im Siemens Forum in Garching/Hochbrück aufgenommen. U.a. wurde auch ein Fernschreiber als Terminal benötigt, den die bei Siemens nicht hatten. Ein Teletype besitzen wir zwar auch nicht, unständehalber wurde ein DECWriter II jedoch vorgezogen. Der passt in so fern besser, als bekanntlich die Entwicklung der eMail auf einer DEC PDP-10 stattfand ;-)