| Aktivitäten, Presse |
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Focus-Online berichtet über Computergeschichte
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Oliver Markert von der Redaktion Focus-Online hat uns in der Halle 109 und in den Storages in Grasbrunn und Traunstein mehrmals besucht um einen mehrteiligen Bericht über die Computergeschichte zu recherchieren. Vor allem Dr. John Zabolitzky stand dabei geduldig Rede und Antwort.
Hier die bisher erschienenen Berichte auf YouTube bzw. Focus Online:
30.12.2010: Der allererste „Computer-Bug
04.02.2011: Rechner-Koloss mit 40 Kilobyte Arbeitsspeicher - Die IBM 705
17.02.2011: Papp-Fundament des Computerzeitalters
18.02.2011: Wie funktioniert das Speichern auf einer Lochkarte?
07.04.2011: Apple vs PC und die Festplatten
07.04.2011: C64 - Rückkehr der Computerlegende
15.06.2011: Als der IBM PC im Sturm die Welt eroberte
15.06.2011: Festplatten-Riesen Sechs Megabyte pro m2
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Bericht in der Abendschau über Hangar 109
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Ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks hat uns in der Halle 109 in Neubiberg besucht. Das Endprodukt ist eine informative Reportage, die am 2. Mai um 18:15 in der Abendschau ausgestrahlt wurde. Neben den unausweichlich notwendigen Interessen wie Sammelleidenschaft und Technikbegeisterung wurde auch der praktische Zweck eines Computermuseums mit lauffähigen Geräten auf unterhaltsame Weise dargestellt.
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Bayrischer Rundfunk, Abendschau (6 Minuten, 21MB)... |
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Der aktuelle Stand (März 2010) unseres Neu-Aufbaus im Hangar 109 - Neubiberg
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6 Monate sind vergangen, seit wir im September 2009 den Kellerraum in der Stäblistraße in einer mehrtägigen Aktion leergeräumt und alles Inventar nach Neubiberg transportiert haben (Bericht siehe weiter unten).
Jetzt sind Fortschritte zu vermelden. Der alte Teppichboden wurde entfernt, der Boden gereinigt und der Doppelboden aufgebaut. Danach begann die Inbetriebnahme der Mainframes. Nachdem die schweren Geräte aufgestellt waren, konnte sofort mit deren Verkabelung fortgefahren werden. Ebenso fanden Terminals, Drucker und Keypunches einen Stellplatz. Praktisch alle Rechner müssen neu aufgesetzt werden. Einige Rechner sind bereits eingerichtet und laufen wieder. Dennoch ist das ein langwieriger Prozess, der bis heute andauert.
Derweil haben Handwerker kleinere Schäden an der Dachkonstruktion ausgebessert sowie eine leistungsfähige Heizung und Lüftung installiert.
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Umzug der Grossrechner von der Stäblistraße in die Universität der Bundeswehr München-Neubiberg, September 2009 |
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| Die Grossrechner-Jungs haben es hinter sich! Mit grossem logistischem Aufwand und nach unzähligen Arbeitsstunden zog die Grossrechner-Abteilung des Computermuseums München von ihrem alten Quartier in der Stäblistraße komplett nach Neubiberg. Hier wurden die Gerätschaften dann auf drei Hallen verteilt. In der Halle 109 - in der auch unsere Ausstellung entstehen wird - hat bereits der Aufbau einiger Grossrechner begonnen... |
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Umzug von Joachims Sammlung in die Halle 109 der Universität der Bundeswehr München-Neubiberg, Dezember 2008 |
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| Joachim Schwanter's Mikrocomputersammlung wurde nun endgültig zu groß, um sie in seiner Wohnung zu lagern. Jetzt packte er fast sein komplettes Inventar ein und transportierte es von Traunreuth nach Neubiberg in einen Nebenraum der Halle 109. |
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Tag der offenen Tür: Halle 109/Universität der Bundeswehr München-Neubiberg, 28.06.2008 |
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| Erstmals konnte sich das Computermuseum München an seinem künftigen Standort der Öffentlichkeit mit einer kleinen Ausstellung präsentieren. Gezeigt wurden neben einigen Mikrocomputern aus den späten 70er und frühen 80er Jahren eine Großrechenanlage "IBM 705" von 1956. Diese Maschine war die erste ihrer Art in ganz Europa und einst bei der ehemaligen Hoechst AG Frankfurt/Main im Einsatz. Durch glückliche Umstände blieb die Anlage auch Jahrzehnte nach der Außerbetriebnahme an ihrem ursprünglichen Standort erhalten und konnte in den Bestand des CMM übernommen werden. |
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| Tage der offenen Tür: Großrechnerabteilung, 26. und 27.04.2008 |
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| Parallel zum Vintage Computer Festival Europa 9.0 führte die Gesellschaft für historische Rechenanlagen e. V. Tage der offenen Tür im "Maschinenraum" durch. Dr. John Zabolitzky führte an den beiden Tagen interessiertes Publikum durch den "Cray-Cyber-Keller" und demonstrierte anhand einer im Betrieb befindlichen Anlage den Weg eines Programms von der Eingabe per Lochkartenstanzer bis zum Erhalt des Endergebnisses am Schnelldrucker. Darüber hinaus konnten die Gäste weitere Großrechenanlagen in Aktion besichtigen und einen Blick auf Archiv, Bibliothek, Ersatzteillager und Restaurierungs-Werkstatt werfen. |
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| Interview: Presse-Team der Journalistenakademie Dr. Hooffacker & Partner, 07.04.2008 |
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Der erste Vorsitzende der Gesellschaft für historische Rechenanlagen e. V., Dr. John Zabolitzky, führte im Museumsrechenzentrum ein Video-Interview mit drei engagierten angehenden Presse-Referentinnen. Sie kamen von der Journalistenakademie Dr. Hooffacker & Partner in München und betrieben Recherche für ein Kurs-Projekt. Im Interview stellt sich Dr. Zabolitzky Fragen zu den Themen Computergeschichte, Computerzukunft und der Gegenwart und Zukunft des Computermuseums Muenchen. |
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Interview: "Der elektrische Reporter", 20.01.2008 |
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Bei Cray und Co schaute „der elektrische Reporter“ Mario Sixtus vorbei. Der freie Journalist wurde ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award 2007 (Wissen und Bildung), dem Lead Award 2007 (Silber) für Bestes Weblog, und dem Podcast Award 2007 (Kommerzieller Podcast, Inhalt). Mit Freddy Meerwaldt machte er ein Film-Interview über die Mainframe-Sammlung und bekam ihre Prachtstücke in Aktion gezeigt. Andrea Schilz ergänzte mit einigen Aussagen zu Linie und Zukunft des Computermuseums Muenchen. |
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| Vortrag über Computergeschichte am 30.10.2007 |
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| Tag
der offenen Tür 2006 am 19.11.2006 |
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Der "Tag der offenen Tür
2006" des
Computermuseums München ist vorüber. Ein arbeitsreicher
Tag für uns, ein sicherlich informativer für die zahlreichen
Besucher. Zu besichtigen waren die Grossrechnersammlung in der Stäblistraße
und Hans Franke's Sammlung in der Hans Presissinger Str. An beiden
Orten fanden Führungen statt.
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23.
bis 27. November 2006 - Systems in München

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16.
Juli bis 19. August 2006 - Wissenschaftssommer
in München
Die Ausstellung war ein großer Erfolg. Das
Team des Computermuseums München bedankt sich für das
große Interesse von über 3300 Besuchern. In der Ausstellung
war nur einer kleiner Querschnitt unserer Sammlung zu sehen. Wir
hoffen daher, das wir durch Aktivitäten wie diese unserem
Ziel - einem Computermuseum in München mit weit mehr als 1000
verschiedenen Computermodellen der letzten 40 Jahre plus einer
Unmasse an Zubehör - einen kleinen Schritt näher gekommen
sind.
Nochmals ein Danke an die Firma Kaufhof für
die Räume und die Unterstützung.
Alle Freunde historischer Computer sind aufgerufen,
mit uns in Kontakt zu treten (siehe Impressum). Man muss keine
Computersammlung haben, um bei uns Mitglied zu werden. Wir brauchen
lediglich Ihr Wissen, Ihre Mitarbeit und Ihre Erfahrung.
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27.06.2004 - Fotos für Kalender
20 unserer Computer waren bei einem Münchner
Fotografen. Der redtec Verlag (Macup, dotnetpro etc.) hat tolle
Bilder dieser Rechner für einen Retro-Kalender (ziemlich gross,
ca. 50x80 cm) geschossen. Mit dabei sind u.a. CBM PET, Atari ST
(plus Mega ST und ST Book), Amiga 500 (plus Ball- und Tiger-Design),
IBM PC 5150, C64 (Ur-Version von 1981), Tandy TRS-80 Model 1 u.a.

Nur zur Klarstellung: auch wenn hier quasi
Werbung gemacht wird, das Computermuseum München wird nur im Kalender
genannt, aber verdient nichts daran. Es haben uns jedoch viele
Anfragen bezüglich
dieses Kalenders erreicht. Wer ihn also haben will, klickt auf
den Banner. |
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05.07.2004 - Interview im Radio
Am 1.07.2004 wurde ein 3 minütiges Interview
mit mir in Bayern 1 gesendet. Wolfgang Kainz-Huber wurde über
seine Sammlerleidenschaft und über die Zukunftspläne
(Museum) befragt. Sollte allgemeines Interesse bestehen, könnte
das Interview als MP3 zum Download bereitgestellt werden.
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10.07.2004 - DEC Writer für Pro7
Für das Pro7 Magazin "Galileo" wurde
ein Beitrag über die Geschichte der ersten eMail produziert.
Das ganze wurde im Siemens Forum in Garching/Hochbrück aufgenommen.
U.a. wurde auch ein Fernschreiber als Terminal benötigt, den
die bei Siemens nicht hatten. Ein Teletype besitzen wir zwar
auch nicht, unständehalber wurde ein DECWriter II jedoch vorgezogen.
Der passt in so fern besser, als bekanntlich die Entwicklung
der eMail auf einer DEC PDP-10 stattfand ;-) |